Ein Code, der deinem Publikum etwas bringt.
Wer deinen Code in der App eingibt, bekommt Gratis-Joker. Schließt er später ein Abo ab, bekommst du eine Provision — aus unserer Marge, nie aus dem Anteil, der den Organisationen zugesagt ist.
Codes vergeben wir von Hand, nicht über ein Formular — schreib uns kurz, wo du veröffentlichst.
Drei Schritte, keine Blackbox
Du bekommst deinen Code
Kein Zufallsstring, sondern dein Name — MAXI statt K7PQ2XMR. Man soll ihn sich aus einem Video merken können, ohne ihn zu buchstabieren.
Dein Publikum löst ihn ein
Direkt beim Registrieren oder später unter „Profil → Creator-Code“. Dafür gibt es Gratis-Joker, die nicht verfallen — ein Joker setzt einen fälligen Tag aus, ohne dass der Einsatz verfällt.
Wird daraus ein Abo, verdienst du
Die Provision entsteht bei der ersten Abo-Buchung dieses Kontos und wird nach der Reifezeit ausgezahlt. Wir überweisen gesammelt und von Hand.
Was du bekommst — und woher das Geld kommt
Provision je vermitteltem Abo
Der Satz wird einzeln vereinbart und hängt an deiner Reichweite — deshalb steht hier keine Zahl, die für alle gälte. Was beim einzelnen Abo galt, halten wir fest; rückwirkend ändert sich nichts.
Bezahlt aus unserer Marge
Von 5,49 € bleiben Tensio nach Steuer, Google-Gebühr und dem Anteil der Organisation 1,96 € im Monat. Die Provision kommt aus dieser Zahl. Der Anteil der Organisationen ist öffentlich zugesagt und steht nicht zur Disposition, wenn Werbung teurer wird als gedacht.
Joker statt Rabatt
Dein Publikum bekommt bewusst keinen Preisnachlass: Der Abo-Preis liegt bei Google, nicht bei uns. Joker sind das, was wir tatsächlich verschenken können — und sie sind sofort verständlich, sobald man die App einmal benutzt hat.
Die Zuordnung bleibt
Ein Konto, ein Code, dauerhaft. Wer über dich hergefunden hat, bleibt dir zugeordnet — auch wenn das Abo erst Monate später kommt. Ein Code lässt sich später nicht gegen einen anderen tauschen.
Warum die Provision nicht sofort fließt
Fünf Wochen nach der ersten Abo-Buchung prüfen wir, ob der bezahlte Monat wirklich durchgelaufen ist. Erst dann wird sie auszahlbar.
- Kündigen schadet dir nicht. Wer nach drei Wochen kündigt, behält Plus bis zum Monatsende — er hat bezahlt, du hast geliefert, die Provision steht.
- Eine Erstattung beendet den Anspruch. Google erstattet Abos in den ersten Tagen praktisch immer. Wird erstattet, ist nichts bezahlt worden und nichts verdient.
- Deinen eigenen Code kannst du nicht einlösen. Sonst wäre das Programm ein Automat, der sich selbst füttert.
Die fünf Wochen sind gerechnet, nicht geraten: Googles automatische Erstattung läuft 48 Stunden, die Kulanz-Erstattung über den Support in aller Regel bis 30 Tage. Wer bis Tag 35 nicht erstattet hat, hat bezahlt.
Was wir von dir erwarten
Muss ich Tensio gut finden?
Ja, sonst hat es keinen Zweck. Die App bucht echtes Geld ab, wenn jemand sein Ziel verfehlt — wer das empfiehlt, ohne es benutzt zu haben, verliert das Vertrauen seines Publikums, und wir das unsere. Uns ist eine ehrliche Einordnung lieber als eine begeisterte.
Gebt ihr mir vor, was ich sagen soll?
Nein. Zwei Dinge müssen aber stimmen, weil sie sonst falsch wären: Der Code gibt Joker, keinen Rabatt, und Tensio ist kein Gewinnspiel — wer sein Ziel erreicht, zahlt nichts, und es gibt nichts zu gewinnen. Werbung musst du außerdem als solche kennzeichnen; das schreibt nicht Tensio vor, sondern das Gesetz.
Wie sehe ich, ob mein Code ankommt?
Wir melden uns mit den Zahlen bei dir: eingelöste Codes und daraus entstandene Abos. Genau dafür gibt es die Joker — ohne einen Grund tippt niemand einen Code ein, und ohne Code gibt es keine Zuordnung.
Wie wird ausgezahlt?
Gesammelt per Überweisung, nachdem die Provisionen gereift sind. Dafür brauchen wir deine Bankverbindung und, je nach Land und Status, deine Steuernummer. Diese Angaben liegen getrennt vom Rest und werden nur für die Auszahlung geladen.
Für welche Länder gilt das?
Tensio gibt es bislang nur für Android, und die App ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Ein Publikum, das überwiegend iPhones benutzt, wird mit deinem Code wenig anfangen können — sag uns lieber vorher, wie das bei dir aussieht.
Klingt nach dir?
Schreib uns, wo du veröffentlichst und wie groß dein Publikum ist. Wir antworten auch, wenn es nicht passt.