Über uns

Hinter Tensio stehen zwei Leute.

Kein Konzern, keine Abteilung für irgendwas. Zwei Gründer, die neben Studium und Arbeit an einer App bauen, die sie selbst benutzen und auf deren Ziele sie selbst Geld setzen.

Die Gründer

Wer Tensio baut

Einer schreibt App und Server, der andere nimmt ihm ab, was daneben anfällt. Beides läuft an derselben Stelle zusammen: Am Ende muss jeder eingezogene Euro erklärbar sein.

Porträt von Maurice Baugan

Maurice Baugan

Produkt & Entwicklung

Wirtschaftsinformatik im sechsten Semester, dazu drei Stationen in Beteiligungsanalyse, Kreditanalyse und Finance: Geschäftsmodelle bewerten, Jahresabschlüsse lesen, Bonität und Risiko einschätzen.

Bei Tensio schreibt er App und Server, vom Ziel-Katalog über die Prüfquellen bis zu Einzug, Aufteilung und Auszahlung. Dass die App mit echtem Geld arbeitet statt mit Punkten, kommt aus dieser Ecke: Wer beruflich ausrechnet, was ein Ausfall kostet, glaubt nicht an Abzeichen.

  • Flutter & Dart
  • Node.js
  • SQL
  • Financial Modeling
  • Deutsch, Englisch
Porträt von Anton Sakovich

Anton Sakovich

Organisation & Zuarbeit

Fachabitur mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, zwei Stationen in der Verwaltung und heute ein Studium der Betriebswirtschaft. In der Verwaltung lernt man früh, dass ein Vorgang erst zählt, wenn ihn ein Dritter nachvollziehen kann. Genau die Haltung braucht eine App, die Geld einzieht und weiterleitet.

Bei Tensio hält er die Kleinarbeit von der Entwicklung fern: Organisationen nachtragen und nachprüfen, Anfragen beantworten, Texte gegenlesen, neue Ziele von Hand durchspielen, bevor sie in den Katalog kommen. Nichts davon steht später in einem Changelog. Trotzdem wäre die App ohne diese Arbeit später fertig.

  • BWL-Studium
  • Verwaltung & Prozesse
  • Russisch, Weißrussisch
  • Deutsch, Englisch
Warum wir das bauen

Die Frage, die Häkchen offenlassen

Eine App, die gute Vorsätze mit Häkchen, Serien und Abzeichen belohnt, lässt eine Frage offen: Was passiert an dem Abend, an dem du keine Lust hast? Die ehrliche Antwort ist „nichts“. Daran scheitern Vorsätze, nicht an fehlendem Überblick, und dagegen hilft auch keine schönere Statistik.

Tensio ist deshalb um zwei Festlegungen herum gebaut, aus denen alles andere folgt: kein Ziel, das die App nicht selbst nachprüfen kann, und kein Einsatz, der bloß symbolisch verfällt. Beides macht die App unbequemer, als sie sein müsste. Es ist der Grund, warum sie wirkt.

Wir sind selbst Nutzer, nicht nur Anbieter. Wir haben eigene Ziele in Tensio laufen, mit eigenem Geld darauf. Verpassen wir einen Check-in, wird abgebucht wie bei jedem anderen: Für Gründerkonten gibt es im Code keine Ausnahme.

Grenzen

Was wir noch nicht können

Drei Dinge, die man besser vorher weiß. Gibt eines davon bei dir den Ausschlag, ist Tensio gerade nicht das Richtige.

Nur Android

Für das iPhone gibt es Tensio nicht. Der aufwendige Teil ist nicht die Oberfläche, sondern die Prüfung, und die läuft auf iOS anders. Zu zweit ist eine Plattform, auf der sie trägt, mehr wert als zwei halbe. Warum genau, steht in den Fragen.

Die Weiterleitung ist Handarbeit

Eingezogen wird automatisch, überwiesen nicht: Das Geld geht gesammelt und von einem von uns an die Organisationen. Deshalb nennt die Transparenz-Seite nicht nur das Weitergeleitete, sondern auch das, was noch aussteht.

Keine Antwort binnen Minuten

Zwei Leute mit Studium und Arbeit daneben heißt: Du bekommst eine Antwort von jemandem, der die App selbst gebaut hat, unter Umständen aber erst am nächsten Tag.

Erreichbarkeit

Antworten kommen von uns zweien

Es gibt kein Ticketsystem und keine Warteschleife. Wer schreibt, bekommt eine Antwort von einem von uns.

Was tatsächlich weitergeleitet wurde, steht öffentlich. Die Transparenz-Seite nennt die Summe je Organisation und zeigt offen mit, was noch aussteht. Selbst nachsehen.

Genug über uns

Interessanter ist, ob es bei dir funktioniert. Bis zu fünf aktive Ziele sind kostenlos, eine Karte brauchst du erst, wenn ein Einsatz im Spiel ist.